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Unternehmenssoftware zur Marketing Strategie: Wie kostengünstig ist eine App?

Die Preise für eine Unternehmens-App sind im Jahr 2015 um ein Drittel gefallen. App Entwicklung ist aus der Marketing Strategie nicht wegzudenken. Laut Internetdienst Ibusiness ist Appentwicklung seit 2012 im Mainstream angekommen. Folgend gehört die Unternehmens-App fast genauso selbstverständlich zum Business wie ein Firmenwagen. Trotzdem bleibt die App Entwicklung eine bedeutende Investition in der Unternehmenssoftware. Laut einer Studie von Mobilbranche.de kostet die Entwicklung einer App im Schnitt 30.000 Euro.
 

Es gibt freilich nur einen Weg die Autounkosten oder App-Preise um 100% zu drücken — komplett darauf zu verzichten. Während einige Unternehmer dazu bereit sind, suchen andere eine kostengünstige Lösung. Und die gibt es, da die Preise für Apps in Deutschland noch nie so günstig waren wie jetzt. Wie es dazu kommt, und an welchem Ende man tatsächlich Sparen kann, versteht man am besten, wenn man sich mit den Kosten für derartige Unternehmenssoftware auseinandersetzt.
 

“All men are created equal” - aber nicht alle Apps. Daher unterteilt man Apps, ähnlich wie Fahrzeuge, grob in drei Klassen: Kleinwagen, Mittel- und Oberklasse.

Aber, wer möchte schon das billigste Auto fahren? Es ist richtig, dass man bei Autos wie bei Apps nicht nach dem billigsten, sondern nach dem preiswertesten sucht. Schauen wir mal, woraus sich die tatsächlichen

App Kostenzusammensetzen, und wie Sie die Apps kostengünstig einkaufen können:

 

  • Vorstudien

​Eine Vorstudie ist nichts anderes als eine gründliche Bestandsaufnahme. Die Vorstudie auszulassen ist weniger empfehlenswert, weil ein schlecht eingeschätztes Projekt schnell zu teuer wird. Man braucht eine sachkundige Einschätzung und hier machen sich die Preisunterschiede merkbar. Bei einem Freelancer kann die Einschätzung ein Viertel von dem kosten, was eine Agentur verlangt.

 

  • Konzeption                 

Falls ihre App-Idee noch nicht ausgereift ist, sind Sie auf eine gute Beratung angewiesen. Viele Fragen müssen dabei berücksichtigt und mindestens annähernd beantwortet werden, zum Beispiel, ob Ihre App zu den einfachen, durchschnittlichen oder komplexen Anwendungen gehören soll. Es müssen auch die technische Anforderungen an Ihre App besprochen werden: Zielplattformen, Integration, aber auch Marketing und Betrieb. Der Erfolg steht im direkten Zusammenhang mit der Zeit, die das Unternehmen in die Konzeption ihrer App investiert.

 

  • Projektplanung             

Die Projektplanung ist für die Projektqualität entscheidend. Sie ist ein Teil des Arbeitsprozesses und sollte selbstverständlich sein. Dabei werden die Projektanforderungen systematisiert, eine technische Plattform und Programmiersprache sowie Entwicklungswerkzeuge und Bibliotheken ausgewählt. Am besten legt man alles in einer technischen Spezifikation fest.

 

  • Prototyp-Entwicklung        

Die oftmals hohen Kosten für einen Prototyp hängen stark davon ab, welcher Prototyp gewünscht wird. Die Prototypen variieren von einfachen Skizzen bis hin zu Klickdummies, die in voll funktionierenden Apps eingebettet werden.

 

  • User Interface Design                

Die Hauptmerkmale eines UI-Designs werden ganz am Anfang besprochen und im Prototyp festgehalten. Heutige Standards sehen ein Responsive Design vor, das sich jedem Bildschirm und jedem Gerät anpasst. Ihre App soll auf allen User-Interfaces immer professionell aussehen und leicht zu bedienen sein. Das Design kann entweder von einer Standard Vorlage kommen, ihren Wünschen angepasst werden, oder von einem Webdesigner vollständig und individuell ausgearbeitet sein.

 

  • Programmierung Frontend und Backend

Frontend ist das, was der Kunde später sieht und benutzt, Backend läuft im Hintergrund ab. Eines ist dabei besonders wichtig - sauberer Code. Ein Fehler im Code macht sich auf peinliche Weise bemerkbar, indem die Anwendung einfach nicht funktioniert.

   

  • Serverseitige Programmierung    

Die serverseitige Programmierung wird dann benötigt, wenn die Anwendung externe Daten braucht. Dadurch wird ein leichtbedienbaren Datenverwaltungsbereich (auch Administrator-Bereich genannt) erforderlich. Früher musste für die Datenpflege extra ein IT-Spezialist beschäftigt werden. Es ist mitunter selbstverständlich, dass ein Administrator-Bereich für einen normalen User ausgelegt ist.

 

  • Testing und Überarbeitung                 

Das Testing ist ein Teil der Qualitätssicherung. Egal wie kostengünstig, kaufen Sie niemals eine App, die nicht ausgiebig getestet wurde. Eine Anwendung ist keine statische Sache; sie muss laufen und ihre Funktionen erfüllen. Erst wenn alles reibungslos funktioniert, darf man über die Fertigstellung sprechen.

 

  • Dokumentation            

Angenommen, sie lassen sich einen Haus bauen. Sie werden doch Pläne erstellen lassen und sicher aufbewahren, nicht wahr? Dasselbe trifft auf Ihre Unternehmenssoftware zu. Eine korrekt aufgebaute, lückenlose und gepflegte Dokumentation ist der Schlüssel für den Erfolg Ihres Projekts.

 

  • Vermarktung                

Die Vermarktungswege sind so unterschiedlich, wie die Apps selbst. Generell werden in eine App gleich einige Marketing Tools eingebaut, einschließlich Tracking und Feedback-Bearbeitung. Für die Veröffentlichung Ihrer App können Sie entweder selbst sorgen, oder es dem Entwickler überlassen. So wird die Anwendung den Weg zum Kunden erfolgreich finden.

 

Die Konzeption und Integrierung neuer Anwendungen gehört zum Kern der Unternehmenstrategie. Deshalb ist es besonders wichtig, dass im Vorfeld gut durchdachte Entscheidungen getroffen werden.


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